Ein Tiroler Hotelier hat erfolgreich gegen seine Versicherung geklagt, diese muss jetzt laut Urteil für die Betriebsunterbrechung aufkommen. 

Ein richtungsweisendes Urteil!

Versicherung muss Betriebsunterbrechung zahlen

Ein Tiroler Hotelier hat die Allianz Versicherung geklagt, bei der er vor Jahren eine Betriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen hatte. 

Auch wenn die Versicherung im Verfahren – unsere Anwälte kennen das bereits – wirklich alles versucht hat, um nicht zahlen zu müssen: 

Das Gericht hat nunmehr ausgesprochen, dass der Hotelier seine Forderung zu Recht stellt. Sämtliche hartnäckigen Einwendungen der Versicherung wurden verworfen.

Geschädigte können sich keine teuren Prozesse leisten

Unsere Erfahrungen der letzten Monate zeigen: Versicherungsunternehmen taktieren bei Betriebsunterbrechungsversicherungen oft und speisen Versicherte mit mickrigen Summen ab. Die Versicherer wissen, dass sich ihre Kunden langwierige und kostspielige Prozesse, um ihre rechtmäßige Versicherungssumme zu erstreiten, nicht leisten können.

Das aktuelle Urteil ist nach diesem sehr fordernden Jahr endlich eine gute Nachricht für alle Hoteliers, die eine Seuchenbetriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen haben. 

Wir übernehmen sämtliche Prozesskosten

Die Anwälte der EAS verhelfen den betroffenen Hoteliers und Gastronomen zu ihrem Recht. Die von uns beauftragten Rechtsanwälte agieren zu 100% unabhängig von Versicherungen und können so das Maximum für die Geschädigten herausholen. 

Wir übernehmen das komplette Klagerisiko und die Prozesskosten für die geschädigten Versicherungsnehmer. Im Gegensatz zu anderen Anbietern verlangen wir keine Bearbeitungsgebühr. Durch uns kämpfen Sie daher ohne Kostenrisiko. Wir beanspruchen für die Tragung der Prozesskosten lediglich 30 % des Hereingebrachten. Das können wir, weil die von uns beauftragten Anwälte bei solchen Prozessen Erfahrung haben und oft erfolgreich sind – wie das aktuelle Urteil am Landesgericht Innsbruck eindrucksvoll zeigt.

Kontaktieren Sie uns jetzt!

Sie verfügen über eine Betriebsunterbrechungsversicherung und haben Interesse an einer Vertretung durch die EAS? Oder haben Sie Fragen zu Schadenersatzleistungen aufgrund der Corona-Krise? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung unter: office@schadenshilfe.com

Langsam haben wir es satt, in den Nachrichten immer wieder über neue Betrugsfälle in der Finanzwelt zu lesen. In den letzten 15 Jahren haben wir schon so viele Skandale erlebt, dass diese praktisch unser Alltag geworden sind.

Heute stellen wir Ihnen den Fall „ADCADA“ vor. Der Name ADCADA steht für eine Unternehmensgruppe, die aus zahlreichen Gesellschaften in Form von GmbH bzw. GmbH & Co. KG besteht. Diese Gesellschaften haben den interessierten Investoren sogenannte „Nachrangsdarlehen“ zu sehr attraktiven Bedingungen angeboten.

Was ist ein Nachrangsdarlehen?

Ein Nachrangslarlehen ist ein Darlehen mit qualifiziertem Nachrang im Insolvenzverfahren, womit im Fall der Insolvenz des konkreten ADCADA-Unternehmens der Totalverlust vorprogrammiert ist. Dies deshalb, weil aus der Insolvenzmasse zuerst alle (!) anderen Gläubiger zu befriedigen sind, bevor die Anleger zum Handkuss kommen.

Damit ist aber der Aberwitz dieser Anlageform noch nicht zu Ende erzählt. ADCADA hat sich im Kleingedruckten noch „ausgehandelt“, dass sie auch vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens jederzeit eine Rückzahlung des Darlehens (samt Zinsen) verweigern kann, wenn diese zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens führen könnte. Außerdem haben die ahnungslosen Anleger auch der nachrangigen Behandlung ihrer Forderungen auch vor der Insolvenzeröffnung zugestimmt. Damit wurde der Manipulation Tür und Tor geöffnet.

Exorbitant hohe Renditen & falsche Versprechungen

Die drohenden Nachteile wurden den Kunden nicht offengelegt. Wie gewohnt, hat man in Hochglanzprospekten eine attraktive Verzinsung in den Vordergrund gestellt, womit es ADCADA gerade in der Niedrigzinsphase gelungen ist, viele Kunden für sich zu gewinnen. Laut vorliegenden Unterlagen wurden Zinsen bis zu 11% versprochen.

Diese Verzinsung (Ertrag) war von Anfang an völlig unrealistisch. Dies zeigt schon der Umstand, dass es sich bei diesen Unternehmen im Wesentlichen um riskante Startup- Projekte handelte, wo es völlig unklar war, ob diese Unternehmen irgendwann imstande sein würden, profitabel auf dem Markt zu agieren. Hinzu kommen exorbitant hohe Startup-Kosten, die in keiner Weise offengelegt wurden. Es war somit klar, dass ADCADA ihre Rückzahlungsversprechen – teilweise schon zwei Jahre nach Vertragsabschluss – bei dieser Ausgangslage nur mit einem verbotenem Schneballsystem erfüllen kann.

ADCADA ist pleite aber die Hoffnung lebt noch

Die ADCADA-Unternehmen sind – wenig überraschend – dank ihrem Harakiri-Konzept in die Insolvenz abgerutscht. Aufgrund der nachrangigen Rechtstellung im Insolvenzverfahren werden die Anleger mit der Forderungsanmeldung wohl wenig erreichen. Diese gehört aber dennoch gemacht. Passen Sie auf, die erste Anmeldefrist endet bereits am 23.12.2020. Es ist aber damit zu rechnen, dass auch eine nachträgliche Forderungsanmeldung möglich sein wird.

Weiters sind Schadenersatzansprüche aufgrund der arglistigen Täuschung und Verletzung von vorvertraglichen Aufklärungspflichten zu prüfen. Wir arbeiten mit Anwaltskanzleien zusammen, die über eine langjährige Erfahrung in den Anlegerprozessen verfügen. Die Anwälte erzählen uns, dass massive Fehler festgestellt wurden.

Sind Sie auch ein ADCADA-Opfer? Wenn ja, dann reichen Sie Ihre Vertragsunterlagen samt Rechtsschutzpolizze bei uns ein. Gegen eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 200,00 werden wir Ihre Unterlagen sichten und mit unseren Anwälten die Erfolgsaussichten prüfen.

Sie sind nicht rechtsschutzversichert? Auch kein Problem. Im Fall einer positiven Prüfung übernehmen wir Ihr gesamtes Kostenrisiko zu fairen und transparenten Konditionen.

Selbstverständlich behandeln wir Ihre Informationen vertraulich. Die Übersendung der Unterlagen löst absolut keine Kosten aus.

Nach Zugang der Unterlagen erhalten Sie ein Formular, welches auszufüllen ist. Weiters erhalten Sie die Vorschreibung der Bearbeitungsgebühr. Sie entscheiden ob Sie uns befassen wollen indem Sie die Bearbeitungsgebühr einzahlen.


Wir stehen Ihnen sehr gerne zur Verfügung unter: office@schadenshilfe.com

Immer mehr Personen in Österreich verspielen beim Online-Glücksspiel ihre Ersparnisse. Was die Wenigsten wissen: Verluste beim Glücksspiel kann man einklagen! Denn die meisten Online-Casinos haben keine Glücksspiel-Konzession in Österreich.

Schuldenfalle Online-Glücksspiel

Online-Casinos schießen in Österreich aus dem Boden und ruinieren jeden Tag Existenzen. Etwa 400.000 Euro verspielen ÖsterreicherInnen Tag für Tag beim Online-Glücksspiel, das sind fast 150 Mio. Euro im Jahr. Einzelne Personen verlieren oft sechsstellige Summen und rutschen in den finanziellen Ruin. Denn beim Online-Glücksspiel gibt es keine Begrenzung des Spieleinsatzes. Munter werden die Spieler weiter animiert, ihr Geld zu verzocken.

Online-Glücksspiel meist ohne Lizenz

Doch das Anbieten von Online-Glücksspiel (auch Online-Poker) ist in Österreich ausschließlich mit Lizenz erlaubt. Eine in Österreich gültige Glücksspiel-Konzession haben aber nur die Casinos Austria und ihre Online-Plattform win2day. Alle anderen Online-Casinos haben meist Lizenzen aus Staaten wie Malta, Irland oder Gibraltar, die in Österreich nicht gültig sind.

Dazu gehören etwa bwin, Mr. Green, 888 Casino, Leo Vegas, DrückGlück, CasinoClub, NetBet, Karamba, Bet-At-Home, Casino Las Vegas, Royal Panda, Lopoca, Lottoland, Magic Red, William Hill Casino etc. Ausgenommen davon sind Sportwetten, da diese in Österreich nicht als Glücksspiel gelten und daher auch keine Glücksspiel-Lizenz benötigen.

Geld zurück für Geschädigte!

Von Online-Casinos ohne Lizenz können sich Geschädigte ihr Geld zurückholen. Das betrifft alle Anbieter von Online-Glücksspiel außer win2day. Denn ohne gültige Lizenz sind auch die Verträge zwischen Plattformen und Spielern ungültig! Weil Online-Casinos ihren Erfolg auf dem Verlust ihrer Kunden aufbauen, muss man sich sein Recht jedoch erstreiten und sein verlorenes Geld einklagen.

Online-Casinos in die Knie zwingen

Deswegen greift die EAS als Prozessfinanzierer ausschließlich auf erfahrene Anwälte und Gutachter zurück, die auf Schadenersatzforderungen spezialisiert sind. Diese langjährige Expertise unserer Anwälte verhalf schon zahlreichen Geschädigten von betrügerischen Versicherungs- oder Anlageprodukten zu ihren rechtmäßigen Ansprüchen. Die von uns beauftragten Experten bringen auch regelmäßig erfolgreich Klagen gegen Online-Casinos ein und helfen damit Geschädigten, ihr verspieltes Geld zurückzubekommen.

Vertretung ganz ohne Glücksspiel

Damit der Prozess kein weiteres Glücksspiel für Sie wird, tragen Sie keine Prozesskosten. Nur im Erfolgsfall erhält die EAS für die Übernahme des Prozessrisikos und für die Finanzierung sämtlicher Kosten eine Beteiligungsquote von 40 %. Im Falle einer
außergerichtlichen Einigung vor Klagseinbringung reduziert sich die Beteiligungsquote auf 15%. So tragen Sie absolut kein Risiko und haben gleichzeitig maximale Chancen, dass die von der EAS beauftragten Anwälte Ihnen doch noch zu ihrem verspielten Geld verhelfen.

Teilnahmebedingungen

Klagen können rückwirkend für Verluste bis 1.1.2000 eingereicht werden. Folgende Bedingungen müssen dafür erfüllt sein:

Um Ihren Fall eingehend zu prüfen, veranschlagt die EAS eine geringe Bearbeitungsgebühr von 90 Euro. Wenn Sie betroffen sind, nehmen Sie unter office@schadenshilfe.com oder telefonisch unter +42 3 377 1700 Kontakt mit unseren Experten auf.

Aktuelle Nachrichten rund um den Entwurf des 3. Glücksspieländerungsstaatsvertrags können Sie auf dieser Webseite nachlesen: https://gluecksspielstaatsvertrag.org

Versicherungsnehmer wollen bei Betriebsunterbrechung ihr rechtmäßiges Geld, doch die Versicherer weigern sich zu zahlen. Deswegen tummeln sich mittlerweile viele Anbieter am Markt. Sie vertreten jedoch nicht nur geschädigte Versicherungsnehmer, sondern meist auch Versicherungsunternehmen.

Deswegen kämpfen ihre Anwälte vielleicht nicht ganz so hart für die Geschädigten. Die EAS ist unabhängig, weil sie keine Fälle von Versicherungen, Banken oder Kammern annimmt. Sie vertraut auf unabhängige Anwälte und kämpft entschlossen für geschädigte Versicherungsnehmer.

Zweifelhafte Vertretung

Einige Anbieter stellen inzwischen über ihren Rechtsanwalt Rechtsdienste mit und ohne Bearbeitungsgebühr bereit. Diese Anbieter sind jedoch meist auf große Aufträge der Versicherungswirtschaft angewiesen.

Daher müssen sie die Interessen von Versicherungsnehmern und Versicherungen wahren. Ob solche Anbieter die Ansprüche der geschädigten Versicherungsnehmer effektiv vertreten können, darf also zumindest bezweifelt werden.

Wer setzt sich zu 100% für Sie ein?

Auch ihre Anwälte müssen meist die Interessen der Versicherungswirtschaft wahren. Wie energisch ein Anwalt Geschädigte gegen eine Versicherung vertritt, der er viele Aufträge zu verdanken hat, trauen wir uns nicht zu sagen. Wir würden unser Geld jedenfalls nicht auf ihn setzen – und Sie?

Das Erfolgsrezept der EAS: Unabhängigkeit

Die EAS kämpft so entschlossen für ihre Mandanten, weil wir von Versicherungen, Banken und Kammern überhaupt keine Fälle annehmen. Deswegen arbeiten wir ausschließlich mit Anwälten ohne Interessenkonflikte und kontrollieren sie streng.

Das ist ein Mitgrund für unseren Erfolg: Wir haben bereits eine Vielzahl von Prozessen gegen Versicherungen finanziert und zahlreichen Geschädigten zu ihrem Recht verholfen, weil wir keine Interessenkonflikte haben.

Dabei verlangen wir keine Bearbeitungsgebühr und beanspruchen für die Prozesskosten lediglich 30 % des Hereingebrachten. Sie tragen also kein Prozessrisiko.

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Die Versicherer taktieren bei Betriebsunterbrechungsversicherungen eiskalt und speisen Versicherte mit mickrigen Summen ab. Zahlreiche Gastronomen, Hoteliers und Freiberufler sind von der Corona-Krise geschädigt und können es sich kaum leisten, in einem Prozess ihre rechtmäßige Versicherungssumme zu erstreiten. 

Doch als Prozessfinanzierer kann die EAS Versicherungsnehmern bei Betriebsunterbrechungen zu ihrem Recht verhelfen! 

Versicherte werden unter Druck gesetzt

Die Versicherer bieten in der Regel 15 % einer möglichen Entschädigung, bei Nachverhandlung vielleicht 20 bis 23 %. Dass das ein Tropfen auf den heißen Stein ist, kümmert die Versicherer nicht.

Bei Einwilligung verzichten die Versicherten auf alle weitergehenden Ansprüche. Außerdem setzt die Versicherung den Kunden eine Klagsfrist von einem Jahr und setzt sie zusätzlich unter Druck: Wer innerhalb eines Jahres nicht klagt, verliert seine Ansprüche. So wimmeln Versicherungen viele Klagen ab.

Versicherungskunden wollen keine Prozesse in Kauf nehmen

Bei einem Prozess müssten die Versicherten viel Geld investieren, um sich ihr Recht zu verschaffen. Doch die Versicherungsunternehmen wissen, dass Geschädigte in der Corona-Krise kaum Geld übrighaben, schon gar nicht für einen Prozess. Deshalb sind die Versicherungen überzeugt, dass ihre Kunden auch die schlechtesten Angebote schlucken.

Geld erkämpfen mit Prozessfinanzierung!

Als Prozessfinanzierer können wir sofort Klagen einbringen. Vielleicht überzeugt die Klagsführung die Versicherer, das Angebot zu erhöhen. Falls nicht, wird bis zum Obersten Gerichtshof gekämpft.

Hohe Erfolgsquote, kein Risiko

Im Gegensatz zu anderen Anbietern verlangen wir keine Bearbeitungsgebühr. Durch uns kämpfen Sie daher ohne Kostenrisiko. Wir beanspruchen für die Tragung der Prozesskosten lediglich 30 % des Hereingebrachten. Das können wir, weil wir bei solchen Prozessen Erfahrung haben und oft erfolgreich sind.

Gute Ausbeute

Ihnen bleiben 70 % der erstrittenen Summe. Bei einer üblichen Prozessdauer von zwei bis drei Jahren und einer üblichen Verzinsung von neun Prozent erhalten Sie bei erfolgreichem Prozess also praktisch die gesamte Entschädigungsleistung, ohne ein Risiko zu tragen.

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Sie verfügen über eine Betriebsunterbrechungsversicherung und haben Interesse an einer Vertretung durch die EAS? Oder haben Sie Fragen zu Schadenersatzleistungen aufgrund der Corona-Krise? Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung unter: office@schadenshilfe.com

Immer öfter sind wir mit Fällen geschädigter Klienten konfrontiert, die ihre Lebensversicherungspolizzen an die Pacta Invest oder andere Unternehmungen abgetreten oder verkauft haben.

ACHTUNG:

  • In diesem Fall sind Sie nicht mehr Inhaber dieser Polizze!
  • Das heißt, wir können keine rechtlichen Schritte mehr für Sie setzen und keine Ansprüche vor Gericht mehr für Sie geltend machen!

Nehmen Sie bitte unmittelbar mit Herrn Direktor Ender unter office@schadenshilfe.com Kontakt auf, wenn Sie Ihre Lebensversicherung abgetreten haben!

Viele Betroffene und Geschädigte wissen, dass Schadenersatz-Prozesse aufwändig, kostspielig, nervenaufreibend und schlichtweg für den Einzelnen nicht finanzierbar sind. Genau dafür gibt es die Möglichkeit, sich an einen Prozessfinanzierer wie die EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG zu wenden.

Der Fall im Überblick:

  • Am Oktober 2011 lässt sich ein Pensionist an einem niederösterreichischen Krankenhaus eine Hüft-Prothese implantieren.
  • Im Mai 2015 kommt es zu einem Spontanbruch der Prothese.
  • Eine sofortige Re-Operation ist notwendig.
  • Durch die komplexe Wechseloperation ist der Geschädigte zwei Monate an den Rollstuhl gebunden. Erst knapp ein halbes Jahr nach der Krankenhausentlassung ist ein Gehen wieder möglich. 
  • Durch den Bruch bestehen ein massiver Pflege- und Betreuungsbedarf sowie ein Bedarf an Haushaltshilfe. 
  • Bruchbedingt sind erhebliche Dauerfolgen (Gangbildeinschränkungen, Schmerzen, Bewegungsdefizite) gegeben, Spätfolgen sind nicht ausschließbar. 

Eine außergerichtliche Einigung war nicht möglich, mehrere Anwälte sind mit Vergleichen gescheitert.

Dann ist die EAS mit ihren erfahrenen Anwälten in den Ring gestiegen: 

  • Im Erstprozess wurde der amerikanischen Implantat-Hersteller geklagt. 
  • Es erfolgten auf internationaler Ebene zäheste Vergleichsverhandlungen.
  • Nachdem der Implantathersteller zunächst jede Verantwortung abstritt, konnte er schließlich dem Verhandlungsdruck nicht standhalten. 
  • Er zahlte aufgrund der Fehlerhaftigkeit des Implantats einen Gutteil der
    Schadenersatzansprüche samt Zinsen und Kosten. 

Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung und großer Ressourcen geht die EAS grundsätzlich immer die volle Distanz, um das Maximum für ihre Geschädigten herauszuholen:

  • In einem Folgeprozess wird das Krankenhaus bzw. deren Rechtsträger und der operierende Arzt ins Visier genommen. 
  • Diese haben den Patienten nämlich nicht darüber aufgeklärt, dass das Implantat-Produkt eine erhöhte Bruchrate aufweist und wesentlich sicherere Implantat-Arten bestehen. Der Geschädigte hätte bei richtiger Aufklärung auch tatsächlich auf die sichere Monoblock-Prothese zurückgegriffen, um jeder Gefahr zu entgehen. 

Das Erstgericht hat einen Aufklärungsfehler verneint. Aber auch hier bleibt die EAS weiter dran und gibt nicht auf – gegen das Ersturteil wurde bereits Berufung erhoben.

Dieses leidet nämlich an schweren Verfahrensmängeln: 

  • Es wurden relevante Zeugen (Ärzte, Sachverständige) nicht einvernommen.
  • Es haben keine Erhebungen über die Fallzahl von Prothesenbrüchen am betreffenden Krankenhaus stattgefunden. 
  • Weiters wurden erhebliche Rechtsfehler des Gerichtes im Zusammenhang mit den Aufklärungsmängeln geltend gemacht. 

Das Berufungsverfahren ist noch offen. Aber eines zeigt sich wieder deutlich: 

Nur mit einem erfahrenen und verlässlichen Prozessfinanzierer an Ihrer Seite haben Geschädigte überhaupt eine Chance im Kampf „David gegen Goliath“. 

Kontaktieren Sie uns, wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht!

Dass Versicherungen Schäden nicht gerne zahlen, wissen wir. Dass Versicherungen umso lieber diverse Ausschlussgründe im Versicherungsvertrag finden, um sich ihrer Deckungspflicht zu entziehen, ist ebenfalls nichts Neues für uns als erfahrende
Prozessfinanzierer.

Bergsportler sind mit ihren Unfallversicherungen davon immer häufiger betroffen,
ein Beispiel:

Unfallversicherung lehnt nach einem Bergunglück jede Zahlung ab

Am 29.08.2017 macht sich ein Salzburger Alpinist gemeinsam mit seinem Bruder in Südtirol auf den Weg, um eine Kletterroute an der Marmolata-Südwand zu durchsteigen. Am Weg zur Kletterroute stürzt er über steiles Gelände ab und verliert das Bewusstsein. Sein Glück: er ist über ein Sicherheitsseil mit seinem Bergpartner verbunden. 

Der verunglückte Alpinist erleidet schwere Frakturen am Becken, der Wirbelsäule, des linken Arms sowie des linken Sprunggelenks. Nach ärztlicher Sofort-Hilfe in Trient erfolgt eine wochenlange Anschlussbehandlung in Innsbruck. Am linken Arm, der Wirbelsäule, am Becken und linken Bein bleiben massive Folgeschäden.
Darüber hinaus fallen beträchtliche Unfallkosten für Bergung, Heilmaßnahmen, Physiotherapie, Heilbehelfe und Medikamente an. 

Glück im Unglück: Der Bergsteiger verfügt über eine Unfallversicherung bei der Donau Versicherung. Der Ersatz der Unfallkosten, das Spitalgeld aus den stationären Heilbehandlungen sowie eine Entschädigung der dauernden Invalidität betragen rund € 40.000,00. 

Was die Versicherung leisten will? Null!

Warum? Weil der Bergsteiger ein Seil verwendet hat!

Die Donau Versicherung lehnt jede Zahlung ab. Das Argument: der Unfall habe sich beim Klettern ereignet. Die einschlägigen Versicherungsbedingungen würden dazu Nachstehendes vorsehen: 

  • Ausgeschlossen von der Versicherung sind Unfälle […] 
  • beim Klettern am Fels (Begehung von Kletterouten), […] 

Zusätzlich wendet die Versicherung ein, der Bergsteiger habe den Unfallhergang mit Täuschungsvorsatz in der Schadenmeldung falsch geschildert. Dies müsse laut der Versicherung natürlich ebenso zur Leistungsfreiheit führen. 

EAS hat unmittelbar Klage eingebracht…

Um nicht noch zusätzlich das finanzielle Risiko eines Prozesses 

„David gegen Goliath“ auf sich zu nehmen, hat sich der Alpinist an die EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG gewandt.

Mit Erfolg: mithilfe der erfahrenden Anwälte des Prozessfinanzierers wurde sofort geklagt. 

…und auf voller Länge gewonnen!

Das Gericht teilte den Standpunkt des Alpinisten, dass im Unfallzeitpunkt keine ausgeschlossene Kletter-Tätigkeit ausgeführt wurde. Der Bergsteiger hat zwar ein Seil verwendet, allerdings weder Klettertätigkeiten noch Vorbereitungshandlungen dazu vorgenommen. Er stürzte durch das Lösen eines Steins am Wegrand beim gewöhnlichen Gehen auf weitgehend ebenem Weg. 

Auch eine falsche Schadenmeldung hat das Gericht verneint. Alle sachdienlichen Auskünfte waren richtig in der Schadenmeldung enthalten. Es ergibt sich daraus wann, wo und insbesondere wie es zum Unfall gekommen ist. Der Umstand, dass die Seilverwendung nicht in der Schadenmeldung angeführt war, schadet nicht. Da diese Information für die Leistungsprüfung unerheblich war, wirkte sich deren Auslassung nicht auf den Versicherungsfall aus. 

Das Erstgericht hat dem verletzten Bergsteiger sämtliche Ansprüche auf Invaliditätsentschädigung, Spitalgeld und Unfallkosten anerkannt. Der Versicherer hat sofort nach Urteilsfällung das Handtuch geworfen und Vollzahlung plus Zinsen und Verfahrenskosten geleistet.

Gerade in diesen Zeiten: Versicherer versuchen immer häufiger,
sich Ihrer Deckungspflicht zu entziehen. 

Lassen Sie sich nicht täuschen!

Gemeinsam gegen Verzögerungstaktik der Versicherungen!

Die Entscheidung des EuGH zum Rücktritt Geschädigter von ihren verlustbringenden fondsgebundenen Lebensversicherungen liegt zwar vor, doch die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs wird frühestens im Sommer erwartet. Das nützen die Versicherungen aus, denn sie wollen bis zur Entscheidung keinen Cent zahlen. Die Versicherungen sind momentan zu keinen Vergleichen bereit.

Verfahren unterbrochen

Die EAS hat mit ihren Anwälten in der Zwischenzeit eine Vielzahl an Klagen eingebracht. Bis zur Entscheidung des Obersten Gerichtshofs wurden sämtliche Verfahren aber unterbrochen. Daher ist es auch nicht zielführend, neue Klagen einzubringen.

Geduld zahlt sich aus

Wir müssen weiter um Geduld bitten, die es in solchen Fällen leider braucht. In der Vergangenheit haben wir von der EAS die Erfahrung gemacht, dass die Durchsetzung der Ansprüche bei solchen Massenschäden üblicherweise zehn bis 15 Jahre dauert.

Mit langem Atem zum Erfolg

Doch durchhalten lohnt sich! Einerseits ist es uns in den letzten Jahren immer wieder gelungen, Massenschäden zu vergleichen. Und andererseits verfügen wir vor allem über die nötigen Ressourcen und einen langen Atem. Auch in diesem Fall werden wir die volle Distanz gehen und Geschädigten zu ihren Ansprüchen verhelfen.

Kämpfen Sie mit uns!

Unterstützen Sie uns bei diesem gemeinsamen Kampf und fragen Sie über www.lebensversicherungslüge.at direkt bei Ihrer Versicherung nach, wie es um Ihre Ansprüche steht und wann Sie mit einer Entscheidung rechnen können! Je mehr Druck die Versicherungen verspüren, desto schneller können wir mit einem Ergebnis rechnen.

Sobald wir Neuigkeiten haben, informieren wir Sie selbstverständlich.