Die Vienna Insurance Group ist nicht nur eines der größten Versicherungsunternehmen Österreichs, sondern auch eine jener Versicherungen, die besonders marktschreierisch agieren – und das auf Kosten ihrer Kunden!

In Liechtenstein betreibt die Vienna Insurance Group ein selbstständiges Tochterunternehmen, nämlich die Vienna Life Lebensversicherung AG. Auch diese steht ihrer Mutterfirma in nichts nach, wenn es darum geht, Versicherungskunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Systematische Geldvernichtung auf Kosten der Versicherten

Die Vienna Life Lebensversicherungen AG vertreibt seit über einem Jahrzehnt Fondsgebundene Lebensversicherungen. Die vielen Vorteile des Finanzplatzes Liechtenstein werden dabei in höchsten Tönen angepriesen. Die Werbeversprechungen reichen dabei etwa von der Steuerfreiheit des Vermögenszuwachses, über Konkursprivileg, und das Versicherungsgeheimnis bis hin zu übermäßig hohe Renditen.

Auch für die Lebensversicherungen selbst, hat sich die Marketing-Abteilung der Vienna Life Lebensversicherungen AG so richtig ins Zeug gelegt. Die Produkte tragen so vielversprechende Namen wie Selecta, Prime, Protected, Floor oder Garantie.

Verlust garantiert

Das einzige, worauf sich die Anleger aber garantiert verlassen können, ist, dass sie mit diesen Produkten hohe Verluste erleiden. Den Kunden kann man dabei keinen Vorwurf machen. Die meisten legten Wert auf Sicherheit und Ertragschancen bei größtmöglicher Anonymität, und haben sich von den „Milch und Honig“- Versprechungen der Vienna Life Lebensversicherungen AG locken lassen.

Anstelle des versprochenen Ertrages haben zahlreiche Anleger aber einen gewaltigen Verlust erlitten.

Den Verantwortlichen der Vienna Life Lebensversicherungen AG muss dies von Anfang an klar gewesen sein, denn:

Oft liegt der Grund des Verlustes darin, dass seitens der Vienna Life exorbitante Kosten, Gebühren, etc. verrechnet werden. Verschwiegen wurde und wird immer noch, dass nach Abzug dieser Kosten realistischerweise gar kein Ertrag und keine Rendite erwartet werden können!

Kündigen Sie jetzt ihre Vienna Life Lebensversicherung, bevor es zu spät ist!

Unsere Anwälte unter der Leitung von Rechtsanwalt Dr. Hans-Jörg Vogl vertreten bereits tausende Geschädigte, die jeweils große finanzielle Schäden mit ihren Lebensversicherungen erlitten haben. Dank des Einsatzes von Dr. Vogl und ausgewählter Sachverständiger sind die Geschädigten mit einem blauen Auge davongekommen: Der Schaden wurde ihnen ersetzt.

Da grundsätzlich Verjährung eingewendet wird, sollten Geschädigte mit der Durchsetzung ihrer Ansprüche nicht zu lange warten. Denn: Je früher geklagt wird, desto geringer die Wahrscheinlichkeit der Verjährung und desto größer die Chance auf Erfolg.

Wenn auch Sie eine Fondsgebundene Lebensversicherung der Vienna Life Lebensversicherungen AG besitzen, oder jemanden kennen, der eine solche Fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen hat, dann handeln Sie jetzt und informieren Sie sich über die erfolgsversprechende Vertretung durch die EAS.

Die Sichtung der Unterlagen, sowie die rechtliche Beratung über Ihre Chancen vor Gericht erfolgen durch unsere Anwälte persönlich und kostenlos.

Wie bereits berichtet, haben Lebensversicherer das jahrelange Vertrauen ihrer Kunden bei der Verfolgung ihrer Ansprüche regelrecht mit Füßen getreten. Anstatt diesen Vertrauensmissbrauch seitens der Versicherer stillschweigend zu akzeptieren, wurde mit Hilfe der EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG geklagt. Nach heftiger Gegenwehr der Versicherungen erfolgen in einem aktuellen Urteil vom Jänner 2018 gegen die Generali Versicherung AG nunmehr die ersten Zusprüche.

Es steht außer Frage, dass das Verhalten der Versicherer gegenüber ihren Versicherungskunden die reinste Unverschämtheit ist: Die Herausgabe von Urkunden und Informationen von Gebühren abhängig zu machen oder gänzlich zu verweigern, ist eine Zumutung für jeden einzelnen Versicherungskunden. Schließlich kassiert eine Versicherungsgesellschaft für die Verwaltung der Verträge ja immense Kosten. Im Gegenzug fallen bei der Versicherungsgesellschaft für die Herausgabe von Urkunden und Informationserteilung aber keine zusätzlichen Kosten an. Die Versicherer durften nicht ungestraft davonkommen – und die EAS blieb hartnäckig.

EAS Ziel: Maximale Entschädigung

Die Abwicklung von Massenschäden braucht seine Zeit. Wem nützt denn ein schneller, aber ungerechter Vergleich etwas? Nur den Versicherern! Wie man beispielsweise bei anderen Prozessfinanzierern, oder auch dem VKI, gesehen hat. Die EAS gibt sich mit solchen „Schmalspur-Vergleichen“ nicht zufrieden. Stattdessen versichern unsere Anwälte und Experten professionelle Unterstützung und streben eine maximale Entschädigung für die Versicherungskunden an.

Die Geschädigten, die noch nicht von den Vergleichsabschlüssen profitiert haben, sollten noch etwas zuwarten. Das Warten hat sich nämlich wortwörtlich ausgezahlt. In einem aktuellen Urteil gegen die Generali vom Jänner 2018 erfolgen nunmehr die ersten Zusprüche:

„Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei 10.560,22 Euro samt 4 % Zinsen seit 24.3.2017 binnen 14 Tagen zu zahlen.“ (Bezirksgericht für Handelssachen Wien)

Warten lohnt sich – für die Geschädigten

Zwischenzeitlich liegen bei den EAS-Anwälten 28 Gerichtsentscheidungen am Tisch, die noch nicht rechtskräftig sind. Die Reaktionen der Versicherungsgesellschaften sind höchst unterschiedlich. Es war keine große Überraschung, dass die Versicherer die Erbringung von Entschädigungsleistungen zunächst abgelehnt haben. Spätestens beim aktuellen Urteil vom Jänner 2018 erkennen auch die Versicherer, dass ihnen längeres Zuwartet schadet. Das, was den Versicherungskunden zusteht, wird nämlich mit 4% verzinst. Zudem können durch Zuwarten und der Unterstützung der EAS höhere Vergleichsbeträge erzielt werden.

Wenn auch Sie Geschädigter der Generali Versicherung AG sind und von dem bevorstehenden Generalvergleich profitieren möchten – dann wenden Sie sich noch schnell an die EAS. Denn voraussichtlich werden in den nächsten 6-8 Monaten Generalvergleiche mit den Versicherungen erzielt.

Prozessfinanzierer EAS erkämpft die besten Vergleiche für Geschädigte

Feldkirch (OTS) – Vor zwei Jahren erhielten Kunden fondsgebundener Lebensversicherungen die ersten Schreiben: Aus Versicherten wurden Geschädigte, die Verlust mit einem Versicherungs-produkt machen, obwohl ihnen eine sichere Geldanlage versprochen wurde. Die EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG jagt bereits seit 12 Jahren Lebensversicherer und kämpft für die Geschädigten – mit Erfolg.

Bessere Abschlüsse und anteilige Verzinsung

Die EAS-Versicherungsexperten bearbeiten derzeit die Verträge und Ansprüche von ca. 5.500 Geschädigten. Die Verhandlungen mit den Versicherungen gestalten sich hart und langwierig. Diese weigern sich, Daten offenzulegen und zögern die Verhandlungen soweit hinaus, wie nur möglich: „Dazu kommt, dass wir nicht auf den schnellen Euro aus sind, sondern das Maximum für die Geschädigten herausholen wollen. Das kommt unseren Kunden zugute“, erklärt EAS-Vorstand Manfred Rädler.

Aus diesem Grund ist die EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG auch bei weitem nicht bei den ersten, die Vergleiche mit Versicherungen erreicht haben und sich dafür selbst loben. „Viele Prozessfinanzierer legen mehr Wert darauf, dass sie rasche öffentlichkeitswirksame Abschlüsse erzielen, diese sind aber meistens nicht die besten“, konkretisiert Rädler.

Die Rückforderungen der EAS-Rechtsanwälte für deren Kunden werden zusätzlich mit 4% verzinst, infolge der Kapitalertragssteuer kommt dies einem Sparbuch mit einer Verzinsung von 5,33% gleich. Wo bekommt man heute noch so hohe Zinsen?

Jetzt gewinnbringend vom Versicherungsvertrag zurücktreten

Aufgrund ihres Sitzes in Liechtenstein, hat sich der Kampf der EAS in den ersten Jahren auf dort ansässige Versicherungen fokussiert: Swiss-Life, Vienna Life, Quantum Leben AG, Prisma Life, und viele mehr. „Durch unsere jahrelange Erfahrung in Liechtenstein mit gewinnbringenden Vergleichen für die Geschädigten, sowie aufgrund mehrerer unabhängiger Rechtsgutachten, raten wir aber auch österreichischen Versicherungsnehmern, jetzt noch von ihren Verträgen zurück zu treten“, so Rädler.

Zur Erinnerung: Noch kurz vor den österreichischen Nationalratswahlen wurde versucht, ein Gesetz zu verabschieden, das einen Rücktritt von der Lebensversicherung nicht mehr möglich macht bzw. die Geschädigten deutlich schlechter stellt.

Empfindliche Vergleiche für Versicherungen

Die Verhandlungen der EAS mit sämtlichen namhaften Versicherungsinstituten sind bereits auf der Zielgeraden. Bis dato konnten nur wenige Fälle zu den geforderten Konditionen der EAS verglichen werden. „Aber wir bleiben hier hartnäckig“, bekräftigt Rädler. Im Laufe dieses Jahres wird es laut dem EAS-Vorstand und den verantwortlichen Rechtsanwälten zu einigen für die Versicherer erdrutschartigen und empfindlichen Vergleichen kommen. Diese werden für die Geschädigten deutlich gewinnbringender sein, als die bis dato vom VKI – Verein für Konsumenteninformation oder vom Prozessfinanzierer Advofin so laut gefeierten Vergleiche.

OTS0170, 10. Jan. 2018, 14:39

 

Noch schnell vor dem Konkurs: Luxusautos auf Kundenrechnung

„Grobfahrlässige Beeinträchtigung der Gläubigerinteressen“ lautete der Schuldspruch für zwei Schweizer Vermögensverwalter der Global AWS AG in Vaduz. Im Jahr 2013 folgte auf eine Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens der Konkurs. Jedoch haben sich die vermeintlichen Vermögensverwalter – noch schnell vor der Insolvenzanmeldung – mit dem Geld ihrer gutgläubigen Versicherungskunden einen Lamborghini „gegönnt“.

Keine Fairness für Gläubiger
Die Angeklagten wurden zwar zu einer Geldstrafe verurteilt, jedoch gingen die Gläubiger leer aus. Diese wurden lediglich darauf verwiesen, ihre Forderung im Umfang von 50000 bis 220000 Franken zivilrechtlich geltend zu machen. Die Firma hat eine halbe Million Franken Schulden, einer der Angeklagten hat einen Schuldenberg von 2,5 Millionen Franken angesammelt – viel Hoffnung auf Fairness wurde den Geschädigten also nicht gegeben.

Die EAS, die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG, setzt sich in genau solchen Fällen für die Geschädigten ein. Trotz aussichtslos erscheinender Situation gibt die EAS den geschädigten Gläubigern so eine Chance auf Fairness. Die Anwälte und Experten der EAS versichern professionelle Unterstützung und beraten Sie persönlich, individuell und kostenlos.

„Vermögensverprasser“ statt Vermögensberater
Die Unternehmer verkauften hochriskante Anlagen, mit denen sie schließlich auch hochgradig scheiterten. Trotz der ersten Zahlungsschwierigkeiten ihres Unternehmens kauften sich die Vermögensberater Luxusfahrzeuge – darunter einen Lamborghini, einen BMW X5 und X6 – und das alles auf Kosten ihrer Kunden. Die Leasingrate für die Luxusautos machte 23 Prozent des Umsatzes aus. Sie nutzen die Gutgläubigkeit ihrer Versicherungskunden aus und betrogen diese zusätzlich, indem sie einen Teil des Firmenvermögens für unbestimmte Zwecke abhoben. Dieses Vermögen, in der Höhe von 180000 Franken, ist bis heute verschollen.

GENERALI-Geschädigte von fondsgebundenen Lebensversicherungen wissen, wovon wir reden.
Anbei nur einige der wörtlichen Zitate aus GENERALI-Schreiben an Ihre Kunden, die sich im Laufe der Zeit als schlechte Märchen entpuppt haben:

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Juli 2009 – Alles sicher und super!

„…mit Ihrer Fondsgebundenen Lebensversicherung der Generali investieren Sie in zukunftsträchtige Investmentfonds Ihrer Wahl.“
„… zusätzlich abgesichert durch die Höchststandsgarantie und den garantierten Erstausgabepreis der Fondsanteile …“

Juli 2010 – Die Ziele sind gesteckt und werden erfüllt!

„… damit haben Sie einen wichtigen Schritt zur Erfüllung Ihrer persönlichen Vorsorgeziele gesetzt.“

Juni 2011 – Alles im grünen Bereich, immer noch garantierter Erstausgabepreis!

„… mit Ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung der Generali investieren Sie in ein innovatives Garantiefondskonzept. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, an den Entwicklungen der internationalen Kapitalmärkte teilzunehmen – zusätzlich abgesichert durch die Höchststandsgarantie und den garantierten Erstausgabepreis der Fondsanteile zum Laufzeitende.“

August 2014 – Schon etwas vorsichtiger!

„Zum Laufzeitende Ihres Garantiefonds kommt die Höchststandsgarantie je Fondsanteil zum Tragen.“

November 2015 – Alle Träume geplatzt!
Generali O-Ton im November 2015:

„Jede weitere Prämie, die Sie zahlen, bedeutet – aufgrund des regelmäßigen Abzugs der Kosten – voraussichtlich einen Verlust. Sie zahlen derzeit mehr in das Produkt ein, als Sie dafür am Ende der Laufzeit – trotz Kapital- und Höchststandsgarantie – zurückbekommen werden.

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Unser Resümee: Viel Schatten unter den Flügeln des Löwen!
Aber wir lassen Sie nicht mit einem Raubtier alleine!

Unsere Anwälte kündigen Ihre Lebensversicherung und beraten Sie kostenlos, damit Sie zu Ihrem Geld kommen, office@schadenshilfe.com!

Ende Juni wurde bekannt, dass die Generali Versicherung und die Geschädigten ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung mithilfe des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) einen Vergleich über 6,2 Millionen Euro geschlossen haben. Jedoch profitiert von diesem Vergleich nur eine der Parteien: die Generali Versicherung. Die Kundensteigen als Verlierer aus und der Öffentlichkeit werden wichtige Informationen vorenthalten. Was wird hier verschwiegen? Und warum?

In Verkaufsbroschüren von Versicherungen ist es üblich, die positiven Eigenschaften einer Versicherung besonders hervorzuheben. Doch die Generali Versicherung AG hat dies aber übertrieben und falsche Tatsachen verbreitet: In ihren Verkaufsunterlagen und Schreiben an Kunden finden sich Versprechungen, die sie nicht einhalten konnte. Konkret geht es um die fondsgebundenen Lebensversicherungen MaxxInvest und FlexPension, in deren Unterlagen den Kunden „maximale Sicherheit“, „maximale Erträge“ und eine hundertprozentige Kapital- und Höchststandgarantie des Fonds versprochen wurden.

Falsche Versprechungen, falscher Vergleich

Kurz vor Weihnachten 2015 wurden die Kunden der Generali in persönlichen Schreiben folgendermaßen über ihre einst so erfolgsversprechend angepriesene Anlage informiert: „Jede weitere Prämie, die Sie zahlen, bedeutet – aufgrund des regelmäßigen Abzugs der Kosten – voraussichtlich einen Verlust. Sie zahlen derzeit mehr in das Produkt ein, als Sie dafür am Ende der Laufzeit – trotz Kapital- und Höchststandgarantie – zurückbekommen werden.“ Daraufhin begannen die Verhandlungen der Geschädigten, vertreten vom VKI, mit der Generali Versicherung AG, die Ende Juni in einem Vergleich um 6,2 Millionen Euro endeten. Dieser stellt die Geschädigten zwar ruhig, aber noch lange nicht zufrieden – und das zurecht.

Generali und VKI verschleiern – werden Geschädigte getäuscht?

Denn 6,2 Millionen Euro klingen nach einer beträchtlichen Summe, jedoch verheimlichen Generali und VKI der Öffentlichkeit, wie hoch der Gesamtschaden war, wie viele Geschädigte es gab und welche Quote die Geschädigten erhalten haben. Alle diese Informationen sind jedoch unabdingbar, um einschätzen zu können, ob der Entschädigungsbetrag fair ist oder, wie in diesem Fall anzunehmen, eben nicht. Generali und VKI rücken mit den Fakten und Daten nicht heraus. Das macht stutzig, denn vor allem die VKI bemüht sich ja sonst immer um Transparenz. Es stellt sich daher hier die berechtigte Frage: Was gibt es zu verbergen?

Generali verbessert ihr Image, Geschädigte bleiben weiterhin auf der Strecke

Laut Aussagen von Geschädigten erhalten sie nicht einmal die volle Differenz zwischen Einzahl- und Rückkaufswert zurück. Zudem ist anzunehmen, dass die Verträge weiterlaufen: Die Generali Versicherung AG kann sich die „Entschädigung“ so wieder durch Kosten und Gebühren zurückholen. MMag. Serkan Akman, erfahrener EAS-Anwalt (Erste Allgemeine Schadenshilfe) betont: „Es liegen schon positive Urteile gegen die Versicherungen vor. Ich habe daher Zweifel, dass der VKI Generali Vergleich für die betroffenen Geschädigten das Maximum herausholt. Eine Prozessfinanzierung bringt den Geschädigten in der Regel mehr Geld. Selbst nach Abzug der Kosten der EAS und einer nur vierprozentigen Verzinsung des einbezahlten Geldes bleibt für die Geschädigten oftmals eine höhere Entschädigung.“

EAS kämpft für Versicherungsnehmer, VKI kuschelt mit Generali

Anstatt sich auf Vergleiche zu einigen, kämpft die EAS für die Rechte der Geschädigten: Die Generali wird an den von ihnen versprochenen Renditen festgenagelt, weil die Generali bereits bei Abschluss der Versicherungen wusste, dass die versprochenen Renditen nach Abzug aller Kosten nie erzielt werden können!

Wenn auch Sie Geschädigter der Generali Versicherung AG sind, dann holen Sie sich bei uns, den Anwälten der EAS, professionelle Unterstützung. Wir prüfen Ihren Fall, beraten Sie persönlich, individuell und kostenlos.

In der Angelegenheit „Anfechtung – Rücktritt – Lebensversicherung“ gestatten wir uns, Sie wie bereits angekündigt wieder zu informieren.

Wir dürfen Sie informieren, dass wir zwischenzeitlich mehr als hundert Klagen in der obigen Angelegenheit einbringen haben lassen. Diese mehr als hundert Klagen stellen nur einen geringen Bruchteil der gesamten Fälle, welche wir derzeit bearbeiten, dar.

In sämtlichen bearbeiteten Fällen haben wir die Forderungen unseren Mandanten fällig stellen lassen. Durch ein Zuwarten in einzelnen Fällen erleiden unsere Mandanten keinen Schaden.

Wie wir bereits schon des Öfteren mitgeteilt haben, gehen wir – im Gegensatz zu anderen Mitbewerbern – gegen die Versicherungen mit dem Argument der Arglist vor.

Die Versicherungen haben in ihren Prospekten Versprechungen getätigt, wobei ihnen klar war, dass diese Versprechungen nie eintreten werden. Wie bereits mitgeteilt, ist der sogenannte „Abrieb“ bei fondgebundenen Lebensversicherungen dermaßen groß, dass für den Kunden auch im besten Fall, keine nennenswerte Rendite herauskommen kann.

Obwohl immer Gegenteiliges beteuert wird, haben wir in den Fällen, welche uns vorliegen, keine Versicherung entdecken können, welche mehr auszahlt, als einbezahlt wurde. Im Gegenteil: Der Auszahlungswert liegt im Regelfall etwa bei 15% unter den Einzahlungen.

Wir gehen davon aus, dass die Versicherer 4-6% Zinsen von den Einzahlungen zahlen müssen. Dies, weil sie frivole Versprechungen abgegeben haben. Uns liegen Entscheidungen vor, dass die Versicherungen in solchen Fällen das zahlen müssen, was sie versprochen haben. Dies deshalb, weil sie ja wussten, dass es hohle Versprechungen sind.

Erwartungsgemäß legen sich sowohl Rechtsschutzversicherer aber auch Lebensversicherungen quer. Schreiben werden entweder gar nicht, hinhaltend oder negativ beantwortet.

Wir haben daher sehr viele Klagen, gerichtet auf Herausgabe der Versicherungsunterlagen einbringen lassen.
Weiters haben wir sehr viele Klagen, gerichtet auf Zahlung der Entschädigung einbringen lassen.

Erfreulicherweise lenken einige Versicherungen zwischenzeitlich ein.

Bis zum Vorliegen einer oberstgerichtlichen Entscheidung wird man jedoch nur schwer Prognosen geben könne, wie die Fälle ausgehen.

Festhalten möchten wir jedoch, dass für unsere Kunden und Mandanten keinerlei Nachteile bestehen. Wir als Prozessfinanzierer übernehmen sämtliche Kosten.

Immer wieder werden wir angefragt, wie lange denn diese Auseinandersetzungen noch dauern können. Diese Frage kann seriös nicht beantwortet werden.

Wenn Vergleiche abgeschlossen werden, ist davon auszugehen, dass die Erledigung kurzfristig, das heißt spätestens in einem halben Jahr erfolgen kann.

Wenn keine Vergleiche abgeschlossen werden, ist damit zu rechnen, dass die Versicherungen jedenfalls alle Instanzen ausnutzen. Hierzu gehört auch, dass die Fälle vom OGH (Oberster Gerichtshof) dem EUGH (Europäischer Gerichthof) vorgelegt werden.

Wir haben schon erlebt, dass Auseinandersetzungen vergleichbarer Art (in Liechtenstein) sechs bis acht Jahre gedauert haben. Dies wollen wir hier aber nicht hoffen.

Immer noch besteht die Möglichkeit, dass die Versicherungen, welche ja aus den fondgebundenen Lebensversicherungen massive Gewinne gezogen haben zur Einsicht gelangen und einen Teil ihrer Gewinne wieder herausgeben.

Wenn auch Sie Geschädigter einer Versicherung sind, dann holen Sie sich professionelle Unterstützung und melden Sie sich bei uns – viele sind stärker als einzelne! Wir prüfen Ihren Fall, die Anwälte der EAS beraten Sie persönlich, individuell und kostenlos.

Tausende Geschädigte und Versicherungen versuchen alles, um nicht zahlen zu müssen

Feldkirch (OTS) – Die EAS, Erste Allgemeine Schadenshilfe AG, betreut über 1.200 Geschädigte fondsgebundener Lebensversicherungen. 1.200 falsch beratene oder gar nicht belehrte Kunden gegen eine Handvoll Versicherungen – und diese versuchen alles, um nicht zahlen zu müssen.

Umfangreiche Gutachten belegen, dass bei keiner oder nur einer mangelhaften Belehrung des Versicherungskunden, das Rücktrittsrecht sehr wohl in Kraft treten kann – basierend auf Bestimmungen des Kapitalmarktgesetzes, Versicherungsvertragsgesetzes und des Konsumentenschutzgesetztes. „Versicherungen haben meist ihre rechtlichen Verpflichtungen nicht zur Gänze erfüllt. Selbst aber bei formal richtiger Belehrung, kommt es auf den Zeitpunkt der Belehrung an. Außerdem darf diese nicht einfach im Kleingedruckten verschwinden“, erklärt Dr. Hans-Jörg Vogl, langjähriger Rechtsanwalt und Versicherungsexperte.

Rücktritt: Österreichische Rechtslage noch unklar
Aus Erfahrung im Rechtsstreit gegen Lebensversicherungen muss laut EAS damit gerechnet werden, dass die Aufarbeitung, welche Schäden nach österreichischer Rechtslage im Falle eines Rücktrittes geltend gemacht werden können, noch lange andauern wird. Hier gibt es viele unterschiedliche Rechtsmeinungen, obwohl in Deutschland vom BGH und in Liechtenstein vom OGH schon viele positive Entscheidungen zugunsten der Geschädigten vorliegen.

Prozesse können so – insbesondere, wenn von den Versicherungen alles versucht wird, Entscheidungen zu verhindern – bis zu einer Viertelmillion Euro kosten und bis zu 10 Jahre dauern. Damit Geschädigte hier überhaupt noch eine Chance haben, steht die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG mit ihrer Prozesskostenfinanzierung und kompetenten Rechtsberatung und -vertretung zur Seite.

Versicherungen ziehen Prozesse in die Länge und hoffen so auf Prozessabbruch
In vielen EAS-Verfahren steht der Prozess noch am Anfang. „Die Versicherungen machen es den Geschädigten natürlich so schwer wie möglich – oft weigern sich Versicherungen, Unterlagen herauszugeben oder sie behaupten, über keine Unterlagen mehr zu verfügen. Daher muss der Erhalt der Unterlagen oft erst gerichtlich eingefordert werden“, berichtet EAS-Vorstand Manfred Rädler.

„Dieser Unwille zu einem Vergleich führt dazu, dass wir trotz drei Jahrzehnten Erfahrung keinen seriösen Zeitpunkt angeben können, wann diese Auseinandersetzungen mit den Versicherungen abgeschlossen sein werden. Jegliche solche voreiligen Versprechen sind besonders kritisch zu begutachten“, ergänzt Rädler.

Durch die komplette Prozesskostenfinanzierung und ein Honorar nur im Erfolgsfall, gehen Geschädigte von Versicherungen nicht nur keinerlei finanzielles Risiko ein, sondern erhalten die nötige Unterstützung, um gegen die großen Versicherungen eine realistische Chance zu haben – unter www.geldkämpfer.com können sich Geschädigte von den erfahrenen Rechtsanwälten der EAS kostenlos beraten lassen und sich den aktuellen Klagen auch anschließen.

Über 1.200 Geschädigte betreut die Erste Allgemeine Schadenshilfe (EAS) nun schon seit mehreren Monaten. Die Versicherungen versuchen alles, um nicht zahlen zu müssen, die EAS setzt sich intensiv für die Geschädigten ein: Und es geht geht es voran. Über die Fortschritte gibt es hier nun ein Update:

Umfangreiche Gutachten haben gezeigt, dass bei keiner oder nur einer mangelhaften Belehrung das Rücktrittsrecht – basierend auf Bestimmungen des Versicherungsvertragsgesetzes, Konsumentenschutzgesetztes und des Kapitalmarktgesetzes – sehr wohl in Kraft treten kann.

„Versicherungen haben ihre rechtlichen Verpflichtungen nicht zur Gänze erfüllt. Selbst aber bei formal richtiger Belehrung kommt es auf den Zeitpunkt der Belehrung an. Außerdem darf die Belehrung nicht einfach im Kleingedruckten verschwinden“, erklärt Dr. Hans-Jörg Vogl, langjähriger Rechtsanwalt und Versicherungsexperte.

Rücktritt: Österreichische Rechtslage noch unklar

Aus Erfahrung im Kampf gegen Lebensversicherungen muss damit gerechnet werden, dass die Aufarbeitung der Problematik, was nach österreichischer Rechtslage im Falle eines Rücktrittes gefordert werden kann, noch lange andauern wird. Hier gibt es viele unterschiedliche Meinungen, obwohl es in Deutschland vom BGH und in Liechtenstein vom OGH schon meist positive Entscheidungen gibt.

Prozesse können so, insbesondere wenn von Versicherungen alles Mögliche und Unmögliche eingewendet wird, bis zu einer Viertelmillion Euro kosten und bis zu 10 Jahre dauern. Die EAS mit ihrer Prozesskostenfinanzierung und kompetenten Rechtsberatung und -vertretung steht dabei den Geschädigten ständig bei.

Versicherungen ziehen in die Länge, wie sie nur können

In vielen EAS-Verfahren steht der Prozess noch am Anfang. Die Versicherungen machen es der EAS und den Geschädigten natürlich nicht leicht – oft weigern sich Versicherungen Unterlagen herauszugeben oder sie behaupten über keine Unterlagen mehr zu verfügen. Daher muss der Erhalt der Unterlagen oft erst gerichtlich eingefordert werden.

Dieser Unwille zu einem Vergleich, der Wille sich bis zum bitteren Ende zu wehren, bevor gezahlt werden muss, führt dazu, dass die EAS trotz drei Jahrzehnten Erfahrung keinen seriösen Zeitpunkt angeben kann, wann diese Auseinandersetzungen mit Versicherungen abgeschlossen sein könnten. Jegliche solche voreiligen Versprechen sind besonders kritisch zu begutachten. Die EAS kämpft stetig für die Anliegen ihrer Geschädigten und hält sie auch in den nächsten Monaten auf dem neuesten Stand.

Wenn auch Sie Geschädigter einer Versicherung sind, dann holen Sie sich professionelle Unterstützung und melden Sie sich bei uns – viele sind stärker als einzelne! Wir prüfen Ihren Fall, die Anwälte der EAS beraten Sie persönlich, individuell und kostenlos.

Berufsunfähigkeitsversicherung – ein schlechter Scherz?

Unfall, Burn-Out, Depressionen – körperliche und psychische Einschränkungen können jeden überraschend treffen. Das Leben steht Kopf. Manchmal so sehr, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Das Einkommen fehlt und der gewohnte Lebensstandard kann nicht mehr aufrechterhalten werden. Um sich und seine Familie abzusichern, schließen viele eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Das nützt nur leider nichts, weiß die Erste Allgemeine Schadenshilfe (EAS) aus langjähriger Erfahrung.

Von 100 gemeldeten Berufsunfähigkeitsschadensfällen werden nur rund 4 Fälle entschädigt – also schlappe 4 Prozent. Versicherungsnehmer zahlen Monat für Monat, Jahr für Jahr in ihre Versicherung ein und dann, wenn sie tatsächlich auf die Versicherung und das Geld angewiesen sind, bekommen sie meist nichts. Wie kann das sein? EAS-Rechtsexperte Dr. Hans-Jörg Vogl weiß genau, wie die meisten Versicherungen vorgehen:

Methode Nummer 1:
Der Versicherungsnehmer habe im Antrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht alle Fragen beantwortet. Sollte dies nicht funktionieren, folgt:

Methode Nummer 2:
Versicherungsnehmer sei gar nicht berufsunfähig. Sollte auch dies nicht funktionieren, gibt es noch:
Methode Nummer 3:
Jene Tätigkeit, die noch ausgeübt werden kann, habe den gleichen Stellenwert, wie die vorherige.

So kann es schon mal vorkommen, dass keine Entschädigung gezahlt wird, weil laut Versicherungen der Beruf Hubschrauberpilot (den dieser leider nicht mehr ausüben kann) mit jedem des Innendienstmitarbeiters (Essensbeschaffung, Einsatzplanung usw.) gleichgesetzt werden kann. Oder: Ein selbstständiger Steuerberater hat den gleichen Stellenwert wie ein angestellter Bilanzbuchhalter. Das alles sind reale Fälle! „Kein Wunder, dass so Berufsunfähigkeitsversicherer fast nie zahlen. Entsteht ein Schaden, dann, versuchen sie alles, um Leistungen zu verhindern“, ärgert sich Geschädigten-Vertreter Rechtsanwalt Dr. Vogl über die Versicherungen.

Wenn auch Sie Geschädigter einer Versicherung sind, dann holen Sie sich professionelle Unterstützung und melden Sie sich bei uns – nicht, dass Sie am Ende doppelten Schaden erleiden. Wir prüfen Ihren Fall, die Anwälte der EAS beraten Sie persönlich, individuell und kostenlos.