Sehr geehrte Mandantschaft

Wiederum hat eine Besprechung mit den Rechtsanwälten der Vienna-Life am 19.09.2019 stattgefunden.

Obschon Versicherungsgesellschaften bemüht sind, die Ansprüche so nieder wie möglich zu entschädigen, ist es doch gelungen, dass die wechselseitigen Positionen nicht mehr sehr weit voneinander entfernt sind.

Allerdings hat sich der finale Vergleichsabschluss dadurch verzögert, dass weitere Mandanten zu uns gestossen sind, wobei wir ab 14.06.2019 einen Aufnahmestopp veranlasst haben.

Ab diesem Zeitpunkt nehmen wir daher keine weiteren Mandanten, welche in die aktuelle Geschädigtengemeinschaft aufgenommen werden, an.

Soeben erreich uns von den Anwälten der Vienna-Life die Mitteilung, dass für die neuen Geschädigten ein neuer Datensatz erstellt wird.

Die Angelegenheit wird sich daher noch einige Wochen hinziehen. Erschwert ist die Sache auch dadurch, dass entweder die Anwälte oder Herr Fahrnberger abwechselnd im Urlaub sind.

Wir gehen davon aus, dass in 2-3 Monaten, daher noch in diesem Jahr, ein Abschluss erfolgen kann. Erfahrungsgemäß möchten Versicherer Altlasten am Jahresende bereinigen, da sie ansonsten in den Bilanzen Rückstellungen bilden müssen.

Wir müssen daher unsere Mandanten noch um etwas Geduld bitten.

Selbstverständlich werden wir Sie wie gewohnt über den weiteren Fortgang unterrichten.

Sehr geehrte Mandantschaft,

wie wir bereits mitgeteilt haben, bearbeiten wir mehrere tausend Lebensversicherungs-verträge, die es anzufechten gilt.

Bei Gericht machen wir insbesondere folgende Gründe für die Rückabwicklung der Lebensversicherung geltend:

  • Falschinformation bei Vertragsabschluss
  • mangelnde Eignung der Lebensversicherung als Tilgungsträger
  • Verstöße gegen das Kapitalmarktgesetz
  • Arglist (es wurde viel zu viel versprochen, aber nichts gehalten)
  • mangelnde Rücktrittsbelehrung

Es existieren in Österreich zwischenzeitlich zahlreiche Gerichtsentscheidungen. Diese sind jedoch äußerst unterschiedlich ausgefallen.

Zwischenzeitlich behängt beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein sogenanntes Vorabentscheidungsverfahren. In diesem Verfahren hat die Generalanwältin Kokott eine Stellungnahme abgegeben.

Hinsichtlich des Rücktrittes wegen falscher oder mangelhafter Belehrung schwächt diese Stellungnahme zum Teil den Standpunkt der Anspruchsteller. Zum Teil stützt sie jedoch den Anspruch der Anspruchsteller.

In sämtlichen Klagen, welche wir in letzter Zeit einbringen haben lassen, wurde der Prozess bis zum Vorliegen der EuGH-Entscheidung unterbrochen.

Derzeit macht die Einbringung weiterer Klagen daher wenig Sinn, weil zuerst die Entscheidung des EuGH abgewartet werden muss.

Selbstverständlich haben wir versucht, schon jetzt – nach Vorliegen der Stellungnahme der Generalanwältin Kokott – eine generelle, vergleichsweise Bereinigung mit Versicherungen herbeizuführen. Diese lehnen jedoch die Führung von Vergleichsgesprächen im derzeitigen Stadium ab.

Wir müssen daher unsere Mandanten noch um etwas Geduld bitten. Allerdings hoffen wir, dass die Entscheidung des EuGH noch heuer vorliegen wird. Sobald uns diesbezüglich etwas bekannt wird, werden wir Sie wieder verständigen.

TV-Tipp: ORF Bürgeranwalt, Samstag, 05.10.2019, 18:00 Uhr, ORF 2

Am kommenden Samstag, 05.10. wird das Nachgefragt zum Thema Rechtschutzversicherung in der Sendung Bürgeranwalt um 18:00 Uhr im ORF 2 ausgestrahlt.

Der ORF hat bereits berichtet, dass die UNIQA die Höchstinvaliditätsleistung (ca. € 550.000,00) nach zähem Ringen bezahlt hat.

Offen war noch der Rechtsschutzdeckungsprozess. Zusammengefasst hatte der Rechtsschutzdeckungsprozess folgendes Thema:

10.02.2015: Tragischer Reitunfall mit der Folge einer Querschnittlähmung.
10.06.2016: Behauptung, dass die Fälligkeit in der Unfallversicherung eingetreten ist.
01.10.2016: Der Rechtsschutzvertrag endet, weil die UNIQA diesen Vertrag nicht mehr verlängert.

Offenbar war die UNIQA in ihren Vorstellungen fehlgeleitet. Sie meinte doch tatsächlich, dass durch Nichtverlängerung des Rechtsschutzvertrages, welcher am 01.10.2016 endete, für die Geltendmachung der Unfallversicherungsansprüche in der Rechtsschutzversicherung keine Deckung besteht. Offenbar wollte die UNIQA verhindern, dass sie von der querschnittgelähmten Geschädigten geklagt wird.

Das Vorhaben der UNIQA ging schief. Mithilfe des Prozesskostenfinanzierers EAS wurde die UNIQA geklagt. Sie hat nunmehr in beiden Instanzen rechtskräftig und haushoch verloren. PDF vom Urteil des Oberlandesgerichtes.

Ein Totalversagen der Versicherung! Und damit ein Fall für den Bürgeranwalt:
Samstag, 05.10.2019, 18:00 Uhr, ORF 2

TV-Tipp: ORF Bürgeranwalt

Reitunfall und Totalversagen von Unfall- und Rechtsschutzversicherung

  • Ein tragischer Reitunfall im Jahr 2015, der ein Querschnitts-Lähmungssyndrom zur Folge hat.
  • Zwei richterliche Gutachten, die der schwerst Verletzten eine Invalidität von 114% bescheinigen.
  • Und dennoch lässt es die UNIQA Versicherung auf einen Rechtsstreit mit ihrer verunglückten Kundin ankommen: Die Unfallversicherung zahlt nicht, die Rechtsschutzversicherung wurde der Geschädigten gekündigt.

Ein Totalversagen der Versicherung! Und damit ein Fall für den Bürgeranwalt:

Samstag, 2. März, 18 Uhr, ORF 2

Immer mehr Geschädigte treten von ihren Verträgen zurück

Feldkirch (OTS) – Die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG (EAS) warnt erneut vor Lebensversicherungen mit Sitz in Liechtenstein. Vor allem die Vienna Life Lebensversicherungen AG, Fortuna Lebensversicherungen AG und die PrismaLife AG fallen negativ auf. Sie vertreiben seit Jahren fondsgebundene Lebensversicherungen – statt den versprochenen Erträgen, sind Kunden jedoch mit hohen Verlusten konfrontiert. Erfahrene Anwälte und Experten der EAS empfehlen, jetzt die Verträge zu kündigen und gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen. Denn Schuld an diesen Verlusten tragen meist die Lebensversicherungen selbst.

Hohe Kosten bedeuten hohe Verluste für Kunden

Um Kunden von den Lebensversicherungen zu überzeugen, werden meist die vielen Vorteile des Finanzplatzes Liechtenstein angepriesen: Die Werbeversprechungen reichen von der Steuerfreiheit des Vermögenszuwachses, über Konkursprivileg, und das Versicherungsgeheimnis bis hin zu übermäßig hohen Renditen. Die Angebote werden in Hochglanzbroschüren ausgeschmückt und Vienna Life-Produkte tragen beispielsweise vielversprechende Namen wie Selecta, Prime, Protected, Floor oder Garantie. Kunden erwarten sich durch die Versprechungen dementsprechende Rendite und Erträge, über die hohen Kosten werden sie nicht in ausreichendem Maße aufgeklärt.

Verluste waren zu erwarten

Zahlreiche Anleger erlitten in den letzten Jahren hohe Verluste. „Den Verantwortlichen der Versicherungen muss dies von Anfang an klar gewesen sein, denn oft liegt der Grund des Verlustes darin, dass exorbitante Kosten und Gebühren an die Kunden verrechnet wurden. Verschwiegen wurde und wird immer noch, dass nach Abzug dieser Kosten realistischerweise gar kein Ertrag und keine Rendite erwartet werden kann“, erklärt EAS-Rechtsanwalt Dr. Hans-Jörg Vogl. Beispielsweise steht die PrismaLife nun schon seit Längerem unter Verdacht, wissentlich untaugliche Anlageprodukte (Anm. fondsgebundene Rentenversicherungen) an ihre Kunden verkauft zu haben. Das Produkt erweckt den Eindruck, dass neben den monatlichen Raten keine weiteren Kosten anfallen. Das Gegenteil ist der Fall: Kunden sind zusätzlich mit Versicherungssteuer, Verwaltungskosten des Fonds und weiteren Gebühren, die bei Vertragsabschluss nicht offengelegt wurden, konfrontiert. Nach Berechnungen der EAS müsste das Anlageprodukt außerordentlich hohe Jahresrenditen erzielen, damit ein Gewinn erwirtschaftet werden kann. Dies ist nicht nur aufgrund der momentanen Finanzmarktlage unrealistisch.

Jetzt klagen, um die Chancen auf Schadenersatz zu erhöhen

Sofern bei Vertragsabschluss keine ordnungsgemäße Aufklärung hinsichtlich der Risiken und der hohen Kosten stattgefunden hat, müssen Versicherungen Schadensersatz leisten. Bereits mehr als 10.000 Geschädigte, die jeweils große finanzielle Schäden mit ihren fondsgebundenen Lebensversicherungen erlitten haben, werden durch die EAS unter der Leitung der Kanzlei von Dr. Vogl vor Gericht erfolgreich vertreten. Je früher geklagt wird, desto geringer die Wahrscheinlichkeit der Verjährung und desto größer die Chance auf Erfolg.

Bei Besitz einer fondsgebundenen Lebensversicherung von Vienna Life Lebensversicherungen AG, Fortuna Lebensversicherungen oder PrismaLife AG ist es ratsam, sich bei seinem Makler oder gleich einem Prozessfinanzierer wie der Ersten Allgemeinen Schadenshilfe zu melden. Eine Durchsicht der Verträge ist kostenlos, erst bei erfolgreicher Durchsetzung der Schadensansprüche geht ein vertraglich vereinbarter Anteil an die Prozessfinanzierungsgesellschaft.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit einigen Wochen drücken sich Versicherungen massiv vor Verhandlungen und spielen noch mehr auf Zeit. Sie sind nicht mehr vergleichsbereit und brechen Vergleichsverhandlungen, die bereits auf gutem Wege waren, sogar ab. Wie konnte es dazu kommen?

Was ist passiert?

Die „Taschenspieler-Tricks“ der Versicherungen

Tausende Geschädigte klagen in den letzten beiden Jahren mit Hilfe von Prozessfinanzierungsgesellschaften wie der EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG – von Versicherungen Schadensersatz ein. Oft werden relativ rasch Vergleiche erzielt, da eine schnelle Lösung auch im Sinne der Versicherung liegt. Heimlich, still und leise versuchen sie ihr Fehltreten unter den Tisch zu kehren und kein öffentliches Ärgernis zu erregen.

Andere Prozessfinanzierer rühmen sich in den Medien regelmäßig mit den Vergleichen, die sie erzielt haben. Aber öffentlichkeitswirksame Abschlüsse sind nicht zwingend die besten, das weiß die EAS. Die EAS ist nicht auf den schnellen Euro aus, sondern bestrebt, das Maximum für die Geschädigten herauszuholen. Die EAS übt kontinuierlich Druck auf die Versicherungen aus und kämpft dabei für die Ansprüche der Geschädigten – und das, ohne in der Öffentlichkeit damit zu prahlen.

Langsam aber sicher ist die Anzahl der Kläger – vertreten durch verschiedene Prozessfinanzierer und den VKI – aber so hoch, dass die Versicherungen selbst „verunsichert“ sind. Und damit beginnen die „Taschenspieler-Tricks“ der Versicherungen: Monate des Aufschiebens und Bemühungen, die Prozesse zu verzögern. Mit allen Mitteln versuchen die Versicherungen, sich vor ihrer Verantwortung zu drücken – Verträge werden nicht herausgegeben, Fristen nicht eingehalten…

…Aber der Gipfel der Dreistigkeit ist das Begehren nach einem Gesetz, das den Rücktritt von der Lebensversicherung nicht mehr unbegrenzt möglich macht bzw. die Geschädigten deutlich schlechter stellt.

Wie sieht die aktuelle Situation aus?

Die „Rolle rückwärts“ der Versicherungen

Und manchmal gehen Wünsche doch in Erfüllung! Eben diese Gesetzesänderung tritt zum 1.1.2019 in Kraft. Geschädigte sollen nur noch höchstens ein Jahr nach Vertragsabschluss die eingezahlten Prämien zurückbekommen – und das ohne Zinsen. Ab dem zweiten Jahr stünden Geschädigten dann nur noch der Rückkaufswert (meist 20 bis 40 Prozent unter den eingezahlten Prämien) zu.

Ein Geschenk für alle Versicherungen – und was machen diese nun bei den anstehenden Vergleichen mit Geschädigten? Dasselbe, was jeder routinierte Fußballer bei einer 1:0 Führung in der 92. Minute macht: Zeit schinden!

Seit einigen Wochen sind Versicherungen plötzlich überhaupt nicht mehr vergleichsbereit und rudern sogar zurück. Prozesse werden vermieden oder sogar abgebrochen. Warum? Sie denken sich, dass sie ab 1.1.2019 fein aus dem Schneider sind. Aber nicht mit der EAS!

Auch wenn sich der Kampf gegen Versicherungsgesellschaften noch so schwer gestaltet,
die EAS bleibt am Ball.

Seit nun mehr als zweieinhalb Jahren erkämpft die EAS die besten Vergleiche für Versicherungsgeschädigte. Die Zahlen stehen für sich:

  • Mehr als 10.000 Geschädigte vertrauen bereits auf die EAS und ihre Anwälte
  • 400 Klagen wurden bereits erfolgreich abgewickelt. Für alle Geschädigten in diesen Fällen wurden gute Vergleiche erzielt: Alles, was geklagt wurde, wurde gewonnen oder verglichen.
  • Der Streitwert der von der EAS bearbeiteten Fälle liegt durchschnittlich zwischen 5.000 und 15.000€.
  • Die Rückforderungen der EAS-Rechtsanwälte für die Geschädigten werden zusätzlich mit 4% verzinst, infolge der Kapitalertragssteuer kommt dies einem Sparbuch mit einer Verzinsung von 5,33% gleich.
  • Weitere 1.000 Fälle liegen bereits am Tisch der EAS und ihrer Anwälte. Diese schließen praktisch alle in Österreich tätigen Versicherungen ein.

Wie geht die EAS weiter vor?

Jetzt geht es auf die Zielgerade!

Vor dem Hintergrund des mit 1.1.2019 in Kraft tretenden Gesetzes: Die Zeit drängt!

Die EAS ruft zusätzlich die Millionen Geschädigte dazu auf, die bislang noch keine Hilfe gesucht haben, sich bei ihren Maklern, Anwälten oder Prozessfinanzierungsgesellschaften zu melden.

Der einzige Fehler ist jetzt, nichts zu tun.

Die EAS und ihre Anwälte erhöhen jetzt den Druck auf die Versicherungen,
um diese zur Rechenschaft zu ziehen:

• Es gibt keine Sammelklagen, sondern es muss einzeln geklagt werden.
• Vergleiche sind nur mehr erreichbar, wenn geklagt wird – Klageentwürfe reichen nicht mehr!
• Je mehr Klagen eingehen, desto höher ist der Druck auf die Versicherungen.
• Darum bringen die Anwälte der EAS pro Tag mindestens 15 Klagen gegen Versicherungen ein.
Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen unter den Prozessfinanzierern:

In dieser zugespitzten Situation braucht es Know-how, Erfahrung und vor allem Ressourcen – sowohl zeitlich, personell als auch monetär –, um sämtliche Prozesse vorzufinanzieren und die Versicherungen damit aus der Reserve zu locken.

Kündigen Sie JETZT Ihre Lebensversicherungen, bevor es zu spät ist.

Unsere Anwälte prüfen und beurteilen Ihre Versicherungsunterlagen kostenlos!

Keine schlechte Taktik: Gerade jetzt, wo alle Welt zur Fußball-WM nach Russland schaut und viele Menschen in den Urlaub fahren, wollen es die Versicherungsunternehmen nochmals wissen. Es ist schon wieder geplant, noch vor der Sommerpause des Parlaments das bisherige Rücktrittsrecht für Kunden einzuschränken. Die EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe – und mehr als 10.000 Geschädigte stemmen sich dagegen.

Bisher kann jeder Geschädigte nach falscher oder fehlender Beratung unbeschränkt von seiner Lebensversicherung zurücktreten und seine eingezahlten Prämien zurückbekommen. Die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG – EAS – kämpft dafür, damit Geschädigte ihr Recht und verlorenes Geld wiederbekommen. Mehr als 10.000 Geschädigte sind es nun schon – und es werden immer mehr!

Auch Sie wurden von Ihrer Versicherung vor Abschluss Ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung nicht ausreichend oder sogar falsch beraten? Oder Sie sind Makler und Ihre Kunden haben große Verluste mit einem derartigen Versicherungsprodukt erlitten, wo vermeintlich Milch und Honig fließen?

„Ihr Pech!“, sagen die großen Versicherungsunternehmen und die österreichische Regierung.

Nach Wunsch der aktuellen Regierung soll das Rücktrittsrecht, das bisher zeitlich unbegrenzt wirksam ist, eingeschränkt werden. Geschädigte sollen in solchen Fällen ab Anfang 2019 nur noch höchstens ein Jahr nach Vertragsabschluss die eingezahlten Prämien zurückbekommen – und das ohne Zinsen. Ab dem zweiten Jahr stünden Geschädigten dann nur noch der Rückkaufswert (meist 20 bis 40 Prozent unter den eingezahlten Prämien) zu.

Und die Versicherungswirtschaft reibt sich die Hände und – oh Wunder! – begrüßt die geplante Gesetzesnovelle, Zitat des Chefs des Versicherungsverbandes Manfred Rapf: „Der Konsumentenschutz geht bisher weit über das Ziel hinaus.“

 

Konsumentenschutz ist Ihr Recht!

Lassen Sie sich das als Geschädigter nicht bieten! Die EAS kämpft für die Geschädigten, damit sie das bekommen, was ihnen zusteht!

Jetzt kündigen und mit EAS das Maximum bekommen!

Ja, auch wir hätten gerne, dass es etwas schneller geht.

Aber unsere Maxime ist, dass wir nicht auf den schnellen Vergleich mit den Versicherungen aus sind, sondern das Maximum für unsere Kunden herausholen – und das kann durch die Verzögerungstaktiken der Versicherungen auch etwas länger dauern.

Doch das Warten lohnt sich, das zeigen die ersten erfolgreichen Vergleiche, welche die EAS erzielt hat: Die Rückforderungen für unsere Kunden werden zusätzlich mit 4 Prozent verzinst. Dies kommt – aufgrund der Kapitalertragssteuer – einem Sparbuch mit einer Verzinsung von 5,33 Prozent gleich.

Dieses Maximum wird in Zukunft, falls die Regierung ihre Vorhaben durchsetzen kann, nicht mehr möglich sein. Deshalb:

Kündigen Sie JETZT Ihre Lebensversicherung, bevor es zu spät ist!

Denn die Zeit drängt: Je früher wir für Sie klagen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit der Verjährung!

Aus den Versprechungen von Prisma Life – von Vermögenszuwachs, bis hin zu übermäßig hohen Renditen – wurde nichts. Ganz im Gegenteil: Heute bereitet Ihnen Ihr Versicherungsvertrag schlaflose Nächte.

In den letzten Wochen standen Prisma Life und seine Vertriebsgesellschaft Afa massiv unter medialer Kritik. Und das zu Recht. Die Hamburger Verbraucherzentrale warnt offen vor dem Versicherer Prisma Life. Gründe dafür: unangemessen hohe Abschlusshonare, die doppelt so hoch sind wie übliche Provisionen sowie Vergütungsvereinbarungen, die Sie als Kunde auch bei einer Kündigung mit Zahlungen an den Versicherer binden.

Statt sich um Sie als verunsicherten Kunden zu kümmern, erwirkte Prisma Life als Reaktion nur eine einstweilige Verfügung gegen die Warnung der Verbraucherzentrale. Daran erkennt man, dass Prisma Life sich nicht um das Wohl seiner Kunden kümmert, sondern nur um das eigene Image. Lassen Sie Sich nicht von dem Vorgehen der Prisma Life verunsichern. Die Hamburger Verbraucherzentrale warnt nicht ohne Grund vor der Versicherungsgesellschaft.

Lassen Sie Sich nicht einschüchtern!

Prisma Life hat Sie also in eine doppelte Kostenfalle gelockt: Wie bei fondsgebundenen Lebensversicherungen üblich, können nach Abzug aller Kosten realistischerweise gar kein Ertrag und keine Rendite erwartet werden. Doch das ist noch nicht alles. Prisma Life versucht Sie mit absurden Vergütungsvereinbarungen auch nach der Kündigung Ihrer Lebensversicherung mit Zahlungen an sich zu binden. Wollen Sie wirklich noch an eine so häufig kritisierte Versicherungsgesellschaft gebunden sein?

Fallen Sie der Prisma Life nicht zum Opfer und unternehmen Sie etwas!

Im Gegensatz zu Prisma Life ist uns, der EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG – Ihr Recht wichtig. Vertrauen Sie auf uns und unsere erfahrenen Anwälte. Seit mehr als zwei Jahren kämpfen wir für mittlerweile fast 7.000 Geschädigte gegen sämtliche namenhafte Versicherungsgesellschaften und erzielen dabei maximale Ergebnisse für unsere Kunden. Statt nur einen schnellen – und vielleicht wieder medienwirksamen – Vergleich zu erwirken setzen sich unsere Anwälte für ausschließlich Ihren größtmöglichen Gewinn ein.

Kündigen Sie JETZT Ihre Lebensversicherung, bevor es zu spät ist!

Unsere Anwälte raten dazu, dass Sie jetzt etwas unternehmen sollten. Je früher geklagt wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit der Verjährung, die von den Versicherungen und der Politik immer wieder ins Spiel gebracht wird. Holen Sie mit unserer professionellen Unterstützung den maximalen Ertrag aus ihrer Lebensversicherung.

Unsere Anwälte sichten und beurteilen Ihre Versicherungsunterlagen kostenlos.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Haben auch Sie eine fondsgebundene Lebensversicherung?

Wenn ja, dann wissen Sie wahrscheinlich auch schon, dass Sie mit damit hohe Verluste erleiden.

Aus den Versprechungen Ihrer Versicherung – von Vermögenszuwachs, bis hin zu übermäßig hohen Renditen – wurde nichts. Ganz im Gegenteil: Heute bereitet Ihnen Ihre fondsgebundene Lebensversicherung schlaflose Nächte, da Sie voraussichtlich weniger Geld herausbekommen, als Sie einbezahlt haben.

Das muss nicht sein!

Vertrauen Sie auf die EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG – und Ihre erfahrenen Anwälte…wie dies bereits fast 7.000 Geschädigte fondsgebundener Lebensversicherungen tun.

Warum sollten Sie uns Ihre wertlose Lebensversicherung anvertrauen?

  • Wir wissen, wovon wir reden!

    Unsere Anwälte sichten und beurteilen Ihre Versicherungsunterlagen kostenlos. Mehrere unabhängige Spezialgutachten unterstützen unsere jahrelange Vorgehensweise im Kampf gegen sämtliche namhafte Versicherungsunternehmen.
  • Wir holen das Maximum für Sie heraus!

    Wir haben die Erfahrung und die Stärke, dass wir in der Konfrontation mit den Versicherungen nicht auf einen schnellen Vergleich aus sind. Sondern wir holen den größtmöglichen Gewinn für Sie heraus.
  • Wir haben die größten Erfolge vorzuweisen!

    7.000 Geschädigte, die uns vertrauen, können nicht irren. Die spezialisierten Anwälte der EAS erzielen die besten Ergebnisse für unsere Klienten. Mit unserer Unterstützung haben die Geschädigten noch gute Geschäfte mit ihren verlustträchtigen Lebensversicherungen gemacht.

Den einzigen Fehler, den Sie als Geschädigter machen können, ist nichts zu tun!

Und die Zeit drängt: Je früher geklagt wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit der Verjährung, die von den Versicherungen und der Politik immer wieder ins Spiel gebracht wird.

Wir raten daher allen Geschädigten:

Kündigen Sie JETZT Ihre Lebensversicherung, bevor es zu spät ist!

Holen Sie mit unserer professionellen Unterstützung den maximalen Ertrag aus ihrer Lebensversicherung.

Und profitieren auch Sie von den unmittelbar anstehenden Generalvergleichen mit den Versicherungen, die unsere Anwälte gerade vorbereiten. Denn eines ist sicher: die besten Vergleiche für die Geschädigten, sind die schmerzvollsten für die Versicherungen – und diese stehen nicht in der Zeitung…

Schaanwald (OTS) – An fondsgebundenen Lebensversicherungen haben alle verdient – außer die „Versicherten“ selbst. Der Staat, Heerscharen von Versicherungsverkäufern, die Verantwortlichen der Lebensversicherung profitieren daran, dass sie gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen.

Vorausgesagte Erträge von 3%, 6%, 9% pro Jahr treffen nie ein. In Wahrheit erleidet der Versicherungsnehmer bei fondsgebundenen Lebensversicherungen grundsätzlich einen Verlust – aus Versicherten werden Geschädigte.

Bei einem Rücktritt von der Lebensversicherung, egal wann sie abgeschlossen wurde, kann ein beträchtlicher Teil des Verlustes zurückgeholt werden. Je mehr Versicherungsnehmer einen Rücktritt erklären, desto größer die Schwierigkeiten für die Versicherungen.

Aktuell scheint die verantwortliche Politik wiederum dasselbe wie bereits vor den Nationalratswahlen 2017 zu planen: Auf Initiative der mächtigen Versicherungen wird ein weiterer Versuch unternommen, die Gesetze zugunsten dieser abzuändern. Es sieht so aus, als ob die Beschlussfassung im Parlament dazu nur aufgeschoben wurde – fürs Erste.

Was bedeutet dies für die Geschädigten?

Sollte es tatsächlich bei den kolpotierten Plänen bleiben, wird ein Rücktritt von Lebensversicherungen nach dem 30.04.2018 nicht mehr, oder jedenfalls nur noch erschwert möglich sein.

Jetzt Versicherung kündigen, bevor es zu spät ist

Die erfahrenen Rechtsanwälte der EAS – Erste Allgemeine Schadenshilfe AG beraten bereits tausende Geschädigte. Die Vergleichszahlungen bewegen sich zwischen 10% und 20% des einbezahlten Kapitals. Bei EUR 24.000 einbezahltem Kapital kann daher mit einer Entschädigung zwischen EUR 2.400 und EUR 4.800 gerechnet werden.

OTS0217, 21. März 2018, 13:46