EAS plant Klageflut gegen die ÖVAG

Anlegern von Finanzprodukten der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) drohen hohe Verluste durch den Ausfall der zugesagten 100 prozentigen Tilgung. Die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG (EAS) wird mit einem Musterprozess geschädigten Anlegern zu ihrem Recht verhelfen.

30.04.2014 – Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt seit einiger Zeit gegen ehemalige und aktive Verantwortliche der vom Staat finanziell massiv unterstützten Österreichischen Volksbanken AG wegen des Verdachts auf massives Fehlverhalten (Bilanzfälschung, Veruntreuung, unzulässige Kick-Back-Zahlungen, etc.). Zurzeit steckt die Österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) mitten in einem massiven Umstrukturierungsprozess als Folge mehrjähriger hoher Verluste.

Aufgrund der hohen Verluste der vergangenen Jahre entstanden bei der ÖVAG erhebliche Liquiditätsengpässe, von denen auch zahlreiche Anleger von ÖVAG-Finanzprodukten betroffen sind. Die EAS äußert begründete Zweifel an der Realisierung der garantierten 100 prozentigen Tilgung der Anlagen. Nach offiziellen und aktuellen Bewertungen liegt der Wert der Finanzprodukte rund zwei Jahre vor Laufzeitende weit unter der Hälfte des eingesetzten Kapitals. Nun wird die EAS mit Hilfe eines Musterprozesses den betroffenen Anlegern zu ihrem Recht verhelfen.

Dr. Hans-Jörg Vogl, für die EAS tätiger Rechtsanwalt, fordert geschädigte Anleger auf: „Da zu befürchten ist, dass ÖVAG-Anleger um ihr Geld gebracht werden, empfehle ich allen Betroffenen, sich mit der EAS in Verbindung zu setzen und den Musterprozess gegen die Ergänzungskapitalanlagen der ÖVAG zu nutzen.“

Über die „Erste Allgemeine Schadenshilfe AG“

Die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG (EAS) wurde 2005 als Prozessfinanzierungsgesellschaft, die sich auf die Betreuung von geschädigten Kapitalmarktanlegern spezialisiert hat, in Liechtenstein gegründet. Mehr Informationen unter http://www.schadenshilfe.com/ 

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Erste Allgemeine Schadenshilfe AG
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